A- A A+

Ehrenamtliche Hospizbegleiter

Erste Phase des Vorbereitungskurses 2019 beendet

tl_files/images/aktuell/190328_Hospizkurs_2019_AHD.jpg

Foto: Sozialstiftung Köpenick – Hospizkurs 2019

28.03.2019, Berlin-Köpenick. Nach einer 7-wöchigen Ausbildung beendeten am 16. März dreizehn Teilnehmer*innen den Grundkurs „Sterbende begleiten lernen“ des Ambulanten Hospizdienstes Friedrichshagen der Sozialstiftung Köpenick. Die Inhalte des Grundkurses sind sehr vielfältig, unter anderem wurden den Teilnehmer*innen Grundlagen der Kommunikation und der Wahrnehmung, z.B. von der Situation Sterbender, von Gesprächen und des eigenen Umgangs mit den Themen Tod und Trauer, vermittelt.

Nach dieser intensiven Zeit der Wissensaufnahme und dem regen Austausch in der Gruppe, die im Laufe der Zeit immer mehr zusammenwächst, schließt sich nun eine Praxisphase an. Die angehenden Hospizbegleiter*innen besuchen beispielsweise Bewohner*innen in verschiedenen Pflegeeinrichtungen, so auch im Seniorenzentrum Köpenick. Parallel dazu finden Informationsabende, z.B. zu den Themen Demenz und Trauer, statt. Ab Ende August geht der Kurs in die Vertiefungsphase und findet Ende September seinen Abschluss mit einem gemeinsamen Wochenende in Alt-Buchhorst bei Grünheide.

Der erste 10-monatige Vorbereitungskurs für ehrenamtliche Hospizbegleiter fand 2004 statt. Seitdem ließen sich in Friedrichshagen 169 Menschen unterschiedlichen Alters und beruflichen Hintergrunds für den Einsatz im ambulanten Hospiz in Pflegeheimen, Krankenhäusern, im stationären Hospiz und in der Häuslichkeit ausbilden. Aktuell sind im Ambulanten Hospizdienst Friedrichshagen über 100 Ehrenamtliche tätig. Diese werden von vier hauptamtlichen Koordinator*innen begleitet und unterstützt.  

„Sich für Sterbende zu engagieren, ist nicht alltäglich. Oft erzeugt das Thema Sterben negative und beängstigende Gefühle. Mit dem Vorbereitungskurs und der sich anschließenden Tätigkeit will ich den Menschen nahe sein und ihnen helfen, was auch nur durch meine bloße Anwesenheit geschehen kann. Dieses Ehrenamt bereichert mein eigenes Leben, aber auch meine tägliche Arbeit“, so Steven Novello, angehender Hospizbegleiter.

Informationen zum unentgeltlichen Angebot des Ambulanten Hospizdienstes Friedrichshagen der Sozialstiftung Köpenick erhalten Sie unter den Telefonnummern 030 / 6442-513, -250, -298, per Email über hospiz@sozialstiftung-koepenick.de oder unter www.sozialstiftung-koepenick.de.

Ihr Wille zählt!

Gesundheitliche Versorgungsplanung in der letzten Lebensphase

tl_files/images/aktuell/190221_Sozialstiftung Koepenick_gVP.jpg

Foto: Sozialstiftung Köpenick

21.02.2019, Berlin-Köpenick. Zum 15. Februar 2019 richtete das Seniorenzentrum der Sozialstiftung Köpenick eine neue Beratungsstelle mit drei Koordinator*innen für ihre Bewohner*innen zur gesundheitlichen Versorgungsplanung in der letzten Lebensphase (kurz gVP) ein. Damit reagierte die Sozialstiftung auf den zunehmenden Beratungsbedarf zur medizinischen, pflegerischen, psychosozialen und seelsorgerischen Betreuung und Versorgung von Schwerstkranken sowie Menschen im höheren Lebensalter und die damit verbundene Gesetzesregelung nach § 132g SGB V. 

Laut dem Gesetz können vollstationäre Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen der Eingliederungshilfe auf freiwilliger Basis eine gVP-Beratung anbieten. Die Finanzierung erfolgt für gesetzlich Versicherte über die Krankenkasse. Die Inanspruchnahme der gVP-Beratung ist ebenfalls freiwillig und nicht verpflichtend. 

Die gVP-Koordinator*innen des Seniorenzentrums sprechen – bezogen auf die jeweilige individuelle Situation – gemeinsam mit dem/der Bewohner*in über medizinisch-pflegerische Abläufe, das Ausmaß, die Intensität, Möglichkeiten und die Grenzen medizinischer Interventionen sowie palliativmedizinische und -pflegerische Maßnahmen in der letzten Lebensphase. Hierzu zählt beispielsweise auch die Beratung über die Möglichkeiten und Konsequenzen eines Therapieverzichts. Die Beratungsergebnisse sowie individuellen Wünsche werden, z.B. in Form von Patientenverfügungen, Vorsorge- bzw. Betreuungsvollmachten oder Notfallverfügungen, dokumentiert. In den Beratungsprozess werden An- und Zugehörige, Bevollmächtigte bzw. gesetzliche Betreuer*innen und Ärzte einbezogen.

„Die Umsetzung der Gesetzesregelung mit der Einrichtung der gVP-Beratungsstelle war für uns ein logischer Schritt. Damit haben unsere Bewohner*innen Rechtssicherheit im Hinblick auf den Umgang mit ihrem Willen zur medizinischen und pflegerischen Versorgung in der letzten Lebensphase und die Mitarbeiter*innen wissen, wie sie zu handeln haben“, so Rainer Kleibs, Geschäftsführer der Sozialstiftung Köpenick.

Jugendliche befragen Senior*innen und lernen aus ihren Erlebnissen

„Erzählen Sie uns aus Ihrem Leben!“ – Ethikunterricht mal anders

tl_files/images/aktuell/190117_Sozialstiftung Koepenick_Ethikprojekt.JPG

Foto: Sozialstiftung Köpenick - Frau Weinholz-Epp und Schüler der Klasse 10a

17.01.2019, Berlin-Köpenick. Kurz vor Beginn der Weihnachtsferien besuchten zwei Koordinatorinnen des Ambulanten Hospizdienstes Friedrichshagen der Sozialstiftung Köpenick zwei 10. Klassen der Wilhelm-Bölsche-Schule, um die Präsentation von Lebensgeschichten mitzuerleben.

Vorausge­gangen war die Anfrage von Seiten der Schule, ob auch im Unterrichtsjahr 2018/19 – und damit im dritten Jahr in Folge – Schüler*innen ins Seniorenzentrum Köpenick kommen und die Bewoh­ner*innen zu ihrer Biografie befragen können.

Zunächst wurden Kenntnisse über Biographiearbeit, als Möglichkeit gelebtes Leben zu würdi­gen und durch Aufschreiben prägnanter Episoden festzuhalten, vermittelt. Die 15-/16-jährigen Jugendlichen erhielten Hilfen, um Gespräche mit Menschen, die meist mehrere Generationen älter sind als sie, erfolgreich zu führen. Damit werden die nach Rahmenplan für den Ethikunter­richt in Klasse 10 durchzuführenden Themen zu Alter, Sterben und Tod praktisch vermittelbar.

Innerhalb von zwei Monaten besuchten die Schüler*innen – überwiegend in Zweiergruppen – hochaltrige Menschen der Pflegeeinrichtung in der Werlseestraße. Die älteste Interviewpartne­rin war 98 Jahre und hat die jungen Leute aufgrund ihrer guten Gesundheit und ihres Rates, die Jugend in vollen Zügen zu genießen, beeindruckt. In besonderer Weise haben die Schilderun­gen aus der Kriegs- bzw. Nachkriegszeit die Jugendlichen in ihren Bann gezogen. Damals wa­ren die, die sich erinnerten und erzählten, kaum älter als die Zuhörenden. „Solche Erlebnisse sind nachhaltig und können die Haltung der jungen Leute zu wichtigen Themen aus der deut­schen Geschichte positiv beeinflussen“, so Frau Weinholz-Epp, Ethiklehrerin der Wilhelm-Bölsche-Schule.

Für die Bewohner*innen stellen diese Besuche eine gern gesehene Abwechslung dar, denn die Neugierde wird nicht alt. Auch sie hatten ihrerseits Fragen an die „Kids“ von heute. So entstan­den Gespräche über das unterschiedliche Großwerden zu anderen Zeiten. Maurice, Klasse 10c, fasste seine Eindrücke so zusammen: „Ein sehr, sehr gutes Projekt, das unbedingt weiterge­führt werden soll, denn ich hab‘ eine Menge für mein eigenes Leben mitgenommen.“

Ruhestand nach 24 diensteifrigen Jahren

Mitbegründerin des Ambulanten Hospizdienstes Friedrichshagen übergibt den Staffelstab

tl_files/images/aktuell/181221_Sozialstiftung Koepenick_Frau Willing_Frau Bandermann.JPG

Foto: Sozialstiftung Köpenick - Lydia Willing und Doris Bandermann

Berlin-Köpenick. Am 20. Dezember 2018 verabschiedete die Sozialstiftung Köpenick in einem festlichen Rahmen die Einrichtungsleiterin des Ambulanten Hospizdienstes, Lydia Willing, in den Ruhestand. Die staatlich anerkannte Altenpflegerin arbeitete zunächst im Seniorenzentrum Köpenick. Sie baute den seit 2003 bestehenden Ambulanten Hospizdienst Friedrichshagen mit auf.

Was zunächst mit einer kleinen Projektgruppe aus Mitarbeiter*innen der Pflege und des Sozialdienstes im Seniorenzentrum Köpenick begann, ist zum nachgefragten Ort der Beratung und Unterstützung für Menschen in ihrer letzten Lebensphase geworden. Dank des überdurchschnittlichen Engagements von Lydia Willing etablierte sich der Hospizdienst in Köpenick und wurde auch in den angrenzenden Gemeinden bekannt. Es entstanden zahlreiche Kooperationen, z.B. mit dem DRK Klinikum Köpenick, dem dortigen stationären Hospiz, aber auch anderen Pflegeeinrichtungen und Kliniken. „Ich musste nicht arbeiten, ich durfte meine Kraft und mein Herz für den Hospizdienst einsetzen“, beschreibt Lydia Willing ihr Wirken.

Der erste 10-monatige Vorbereitungskurs für ehrenamtliche Hospizbegleiter fand 2004 statt. Seitdem ließen sich in Friedrichshagen 169 Menschen unterschiedlichen Alters und beruflichem Hintergrund für den Einsatz im ambulanten Hospiz in Pflegeheimen, Krankenhäusern, im stationären Hospiz und in der Häuslichkeit ausbilden. Aktuell sind im Ambulanten Hospizdienst Friedrichshagen 108 Ehrenamtliche tätig. „Die hohe Einsatzbereitschaft dieser Freiwilligen ist ganz wesentlich dem zugewandten und einfühlsamen Charakter von Lydia Willing zu verdanken“, so Natalija Ingendorf, Geschäftsführerin der Sozialstiftung Köpenick.

Zum 1. Januar 2019 übernimmt Doris Bandermann die Leitung des Hospizdienstes. Sie ist seit über 20 Jahren für die Sozialstiftung Köpenick tätig, anfangs als Sozialarbeiterin und seit 2013 als Koordinatorin für den Hospizdienst. „Wir freuen uns, dass Frau Bandermann diese anspruchsvolle Funktion übernimmt. Dank ihres Fachwissens und ihrer langjährigen Erfahrung haben wir damit eine geeignete Nachfolgerin von Frau Willing für den Ambulanten Hospizdienst Friedrichshagen gefunden“, so Rainer Kleibs, Geschäftsführer der Sozialstiftung Köpenick.

Vielfalt am Arbeitsplatz

Sozialstiftung Köpenick unterschreibt die Charta der Vielfalt

tl_files/images/aktuell/181213_Sozialstiftung Koepenick_Gernot Klemm.jpg

Foto 1: Sozialstiftung Köpenick - Gernot Klemm

tl_files/images/aktuell/181213_Sozialstiftung Koepenick_Kuratorium.jpg

Foto 2: Sozialstiftung Köpenick - Kuratorium

Berlin-Köpenick. Am 12. Dezember 2018 unterzeichnete Gernot Klemm, Kuratoriumsvorsitzender der Sozialstiftung sowie stellvertretender Bezirksbürgermeister, für die Sozialstiftung Köpenick die Charta der Vielfalt. Die Urkunde ist eine Selbstverpflichtung für die Förderung und Wertschätzung der Vielfalt am Arbeitsplatz.

„Als gemeinnützige Stiftung, welche sich um das Wohl unterschiedlichster pflegebedürftiger Menschen und Menschen mit Behinderungen sorgt, setzen wir uns für die Vielfalt ein. Die Unterzeichnung der Charta war für uns der logische Schritt, um unsere Absicht für ein verständnisvolles und faires Miteinander in der Belegschaft und der Gesellschaft zu zeigen“, erklärt Klemm. „Wir wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Uns ist der wertschätzende und verantwortungsvolle Umgang mit den Mitarbeitenden und Kunden sehr wichtig – unabhängig von geschlechtlicher Identität, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität“, sagt Rainer Kleibs, Geschäftsführer der Sozialstiftung Köpenick.

Klemm betont die Wichtigkeit der Vielfalt für Unternehmen und Organisationen im Bezirk Treptow-Köpenick: „Nie zuvor war Treptow-Köpenick so vielfältig wie jetzt. Vielfalt ist ein Gewinn und stärkt unseren Bezirk. Wir müssen sie nutzen, indem wir mit ihr arbeiten und gerechte Räume frei von Vorurteilen schaffen.“

Die Charta der Vielfalt ist eine 2006 gegründete Arbeitgeberinitiative mit der Bundeskanzlerin Angela Merkel als Schirmherrin zur Förderung von Vielfalt in Unternehmen und Institutionen. Die Initiative will die Anerkennung, Wertschätzung und Einbeziehung von Vielfalt in der Arbeitswelt in Deutschland voranbringen. Die Charta der Vielfalt ist eine Selbstverpflichtung der Unterzeichnenden, Vielfalt und Wertschätzung in der Arbeitswelt zu fördern. Bereits 3.000 Unternehmen und Institutionen haben die Charta der Vielfalt unterzeichnet.

Tipps für angehende Heilerziehungs- und Altenpfleger*innen

Im November 2018 standen die Mitarbeiterinnen der Sozialstiftung Köpenick dem Magazin "Ausbildungskompass" Rede und Antwort. 

Warum sich junge Menschen für einen Beruf in der Altenpflege entscheiden sollten und worauf es beim Vorstellungsgespräch ankommt, können Sie hier nachlesen.

Was den Beruf einer Heilerziehungspflegerin wirklich ausmacht, erzählt Ihnen unsere Kollegin hier.

Tipps für ein Bewerbungsgespräch als Heilerziehungspfleger*in gibt die Einrichtungsleiterin der Wohnheime Mentzelstraße und Ahornallee hier.

Rückblick Ortsteilgespräch vom 07.11.2018

„Mobilität in Friedrichshagen“

tl_files/images/aktuell/IMG_5643 (1).jpg

tl_files/images/aktuell/IMG_5726 (1).jpg

tl_files/images/aktuell/IMG_5738 (1).jpg

tl_files/images/aktuell/IMG_5748 (1).jpg

Fotos: Sozialstiftung Köpenick

Veröffentlichung der Ergebnisse unter: www.mobilitaet.friedrichshagen-berlin.de.

Sie wollen etwas mitteilen oder sich einbringen? – Dann schreiben Sie eine E-Mail an: mobilitaet@friedrichshagen-berlin.de.

Heimatkiez mit den Augen der Collage-Frauen

„Friedrichshagener Impressionen“

„Friedrichshagener Impressionen – Collage e.V.“

So lautet der Titel der neuesten Ausstellung des Frauenkreativzentrums Collage e.V., zu besuchen ab dem                   6. November 2018 in der Sozialstiftung Köpenick in der Werlseestraße in Friedrichshagen. Mit ihren Aquarellen und Zeichnungen vermitteln die Collage-Frauen den Betrachtern ein bewegtes und buntes Bild ihres Heimatkiezes. 

Seit rund 56 Jahren bietet Collage e.V. Frauen künstlerische Betätigung gepaart mit sozialer Betreuung in Friedrichshagen an. „All unseren Arbeiten liegt die Lebenserfahrung der Vereinsfrauen zugrunde. Eigene Begabungen und Talente im Kreise Gleichgesinnter auszuprobieren, ist ein wirksames Mittel gegen Vereinsamung und gesellschaftliche Isolation“, so Helga Krause, Vereinsvorsitzende Collage e.V. „Wir freuen uns sehr, in der Sozialstiftung Köpenick, wo sich täglich Menschen – reich an Erfahrung – begegnen, einen passenden Ausstellungsort im Kiez gefunden zu haben.“    

Das einmalige Projekt „Erarbeitung von Collagen mit Blinden und Sehbehinderten“ baut ebenfalls auf Erfahrungen der Collage-Frauen. Im Ehrenamt werden hier sehbehinderte Mitmenschen angeleitet, mit verschiedensten Materialien ihre Gedanken und Gefühle bildlich umzusetzen. Arbeiten aus diesem Projekt laden derzeit im Haus 1 des Seniorenzentrums zu eingehender Betrachtung ein.                                                      

Wir freuen uns über zahlreiche Besucher anlässlich der Vernissage der                              „Friedrichshagener Impressionen“ am Dienstag, dem 6. November 2018, ab 15.30 Uhr in der Sozialstiftung Köpenick im Foyer von Haus 2, Werlseestraße 39. Es besteht die Möglichkeit zu einer Begegnung mit den Künstlerinnen – gern auch bei einem Glas Orangensaft oder Sekt.

(Foto: Sozialstiftung Köpenick, Bild: Emilia Berger, Collage e.V.)

„Ein Kessel Rundes“ in der Werlseestraße

Bild 1: Sozialstiftung Köpenick - Frank Schöbel & Band

23. Juni 2018 - Presse-Mitteilung zum Jahresfest in der Werlseestraße

Zirkus Cabuwazi - Sozialstiftung Köpenick

Bild 2: Sozialstiftung Köpenick - Zirkus Cabuwazi

Aylin Yaren - Sozialstiftung Koepenick

Bild 3: Sozialstiftung Köpenick - Aylin Yaren

Ausstellung

20-teiliger Bilderzyklus der Künstlerin Barbara Gerasch im Zusammenwirken mit bei SpreeTakt – ABFBT Spindlersfeld tätigen Menschen mit und ohne Behinderungen

Presse-Mitteilung zur Ausstellung